Mehmedi schenkt armer Familie ein neues Haus

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Familie Mustafi aus einem Dorf in der Nähe der mazedonischen Stadt Gostivar lebt in ärmlichen Verhältnissen. Nun hat ihr Fussballer Admir Mehmedi geholfen.

Im Dorf Padalisht in der Nähe der mazedonischen Stadt Gostivar lebt die Familie Mustafi seit Jahren in ärmlichen Verhältnissen. Die sechs Mitglieder bewohnen ein Haus, das nicht einmal die elementarsten Lebensbedingungen erfüllt. So teilen sich alle ein Zimmer. Es gibt weder eine Küche noch ein Bad. Vier Erwachsene und zwei Kinder müssen sich auf zwei Betten aufteilen, wenn sie schlafen wollen, wie TV Globi berichtet.Nun scheint das Elend der Familie ein Ende zu haben. Nati-Spieler Admir Mehmedi, der selbst aus Gostivar kommt, hat der Familie vor rund einem Jahr seine Hilfe angeboten. Dank ihm erhält die Familie ein neues Haus. Auf Anfrage von 20 Minuten bestätigte der 25-jährige Stürmer von Bayer Leverkusen seine Spende. Sein Vater schaue vor Ort nach dem Rechten, dass alles klappe, fügte Mehmedi an.

Krankheiten und Arbeitslosigkeit

Es scheint, als ob die Familie ihre Situation kaum von allein hätte verbessern können. Auch soziale Institutionen und der Staat hätten kaum etwas für die Familie getan. Wie es tatsächlich um die Familie steht, erklärt Hamide Mustafi (58) so: «Auch wenn wir Möbel besitzen würden, wüssten wir nicht, wo wir die hinstellen sollten.» Dann zeigt sie die improvisierte Küche und den Kleiderschrank, der sich im Garten, angelehnt an einer Mauer, befindet. Weiter erklärt sie, dass ihr Mann sehr krank sei. Ihr Sohn (24), der Mehmedi seit der Kindheit kennt und mit ihm weit aussen verwand ist, ist verheiratet und hat zwei Kinder, die sechs und drei Jahre alt sind. Da er aber arbeitslos ist, kann er sie kaum durchbringen. Um wenigstens ihr Essen zu sichern, betreibt die Familie Landwirtschaft.

Die Familie kann demnächst in das neue Haus einziehen, das von Mehmedi finanziert wurde. Nur noch das Bad und die Küche müssen fertiggestellt werden. Familie Mustafi ist Fussballer Mehmedi und seiner Familie sehr dankbar. Sie seien diejenigen, die ihnen ihre Hoffnung wieder zurückgegeben haben.

Moebel THEMA

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